Monitoring, das Sie schon in der Planung mitdenken.
Bauwerksmonitoring gehört nicht ans Ende, sondern an den Anfang. Wer Messkonzepte früh mitplant, spart Zeit, erkennt Risiken rechtzeitig und führt normkonforme Nachweise, funkbasiert und ohne Baustrom.
Nutzen für Planer
Ihr Vorteil als Architekt oder Planer
Sie binden das Monitoring als fertige Leistung ein, sparen Zeit, greifen auf externe Kompetenz zurück und halten die Kosten im Griff.
Jetzt anfragenZeit sparen
Sie geben Messkonzept, Sensorik und Auswertung als komplette Leistung an uns. Kein eigener Aufwand für Ausschreibung von Messtechnik, Koordination vor Ort oder Datenauswertung. Auf Wunsch liefern wir fertige Positionen für Ihre Ausschreibung.
Externe Kompetenz nutzen
Sie brauchen kein eigenes Messtechnik-Know-how aufzubauen. Ein spezialisierter Partner verantwortet Sensorik, Normen und Betrieb, mit klaren Zuständigkeiten und einer belastbaren Datengrundlage, die Sie entlastet.
Kosten im Griff, weniger Nachträge
Eine lückenlose Datengrundlage schafft Klarheit über den Zustand vor, während und nach der Bauphase. Das entzieht späteren Diskussionen und Nachträgen die Grundlage und macht Kosten planbar.
Normkonforme Nachweise
Unsere Messungen orientieren sich an DIN 1076 und DIN 4150. Das macht Ergebnisse prüffähig und belastbar gegenüber Bauämtern, Betreibern und Gutachtern.
Über den Projektverlauf
Wie Monitoring in der Planung hilft
Von der Nullmessung vor Baubeginn über die Grenzwert-Alarmierung in der Bauphase bis zur lückenlosen Dokumentation zur Abnahme.
Vor Baubeginn
Nullmessung als objektiver Ausgangspunkt
Vor dem ersten Eingriff erfassen wir den Ist-Zustand des Bauwerks und angrenzender Bebauung. Diese Nullmessung ist der Referenzpunkt für alle späteren Auswertungen und die Basis einer sauberen Dokumentation.
Während der Bauphase
Grenzwert-Alarmierung in Echtzeit
Sensoren überwachen Neigung, Rissbreiten und Erschütterungen kontinuierlich. Werden vorab definierte Grenzwerte erreicht, löst das System automatisch eine Alarmierung aus, rund um die Uhr und ohne manuelle Kontrolle vor Ort.
Zur Abnahme
Lückenlose Dokumentation
Alle Messwerte laufen fortlaufend zusammen und stehen als nachvollziehbare Zeitreihe zur Verfügung. Zur Abnahme liegt eine belastbare Dokumentation vor, die den Zustand über den gesamten Projektverlauf belegt.
Ihr Ansprechpartner für Planer und Architekten
Sie stehen am Anfang der Planung oder schreiben gerade aus? Wir klären mit Ihnen, welche Messgrößen das Bauwerk braucht, welche Normen greifen und wie Sie Monitoring als Position in Leistungsbeschreibung und Kostenplanung aufnehmen.
Ablauf
Aus einer Hand: von der Konzeption bis zum Betrieb
Sie beauftragen keine Einzelgewerke, sondern eine Komplettlösung. Messkonzept, Installation, Betrieb und Alarmierung liegen bei einem Ansprechpartner, alles greift ineinander.
Konzeption
Gemeinsam legen wir Messgrößen, Grenzwerte und Sensorik fest, abgestimmt auf Bauwerk, Normen und Ihre Planung. Auf Wunsch mit fertigen Positionen für die Ausschreibung.
Mehr erfahrenInstallation
Die funkbasierte Sensorik wird ohne Kabelziehen und ohne Baustrom montiert und mit dokumentierter Nullmessung in Betrieb genommen.
Mehr erfahrenWartung & Betrieb
Kontinuierliches Monitoring, laufende Auswertung und Pflege der Sensorik als Monitoring-as-a-Service, über die gesamte kritische Phase.
Mehr erfahrenÜberwachung & Alarmierung
Alle Werte laufen in die cloudbasierte Software, werden historisiert und dem Betreiber online bereitgestellt. Beim Erreichen eines Grenzwerts alarmiert das System automatisch, ohne manuelle Begehung.
Mehr erfahrenAus der Praxis
Projekte, an denen wir schon von Anfang an dabei waren
Ein Auszug aus Bauwerken, die wir mit funkbasiertem Monitoring begleitet haben.
Südbrücke
Rissmonitoring an einem stark befahrenen Ingenieurbauwerk, kontinuierlich und normbezogen ausgewertet.
Zum Projekt
Brücken im Bahnumfeld
Begleitendes Monitoring von der Nullmessung bis in die Bauphase, mit funkbasierter Sensorik ohne Baustrom.
Zum Projekt
Parkhaus & Tiefgarage
Betonmonitoring an Parkbauwerken, zur objektiven Bewertung des Bauwerkszustands über die Zeit.
Zum ProjektPassende Sensorik
Diese Sensorik planen wir ein
Riss, Neigung und Erschütterung sind die Größen, die in der Planung am häufigsten gefordert werden. Jede Produktseite nennt Aufbau, Montage und die belegten Kennwerte.
ProdukteRisssensorRissbreite mit 0,003 mm Auflösung, wahlweise Solar, Langzeitbatterie oder Feststrom.
ProdukteNeigungssensorNeigung und Setzung tragender Bauteile ab 0,001°, Gateway integriert.
ProdukteVibrationssensor SHAKEdotDreiachsige Erschütterungsmessung nach DIN 4150-3, autark bis sechs Monate.Monitoring früh in die Planung nehmen
Beschreiben Sie uns das Projekt und die Phase, in der Sie stehen. Wir sagen Ihnen, was in Ausschreibung und Kostenplanung gehört und wie die Nullmessung terminiert wird.
Datenplattform
Alle Messwerte auf einer Plattform
Die Sensoren übertragen ihre Messwerte per Funk an die Datenplattform. Dort werden sie ausgewertet, dokumentiert und laufend gegen Ihre Grenzwerte geprüft.
- KI bei der Datenanalyse
- Nutzerorientierte Reportings
- Kontinuierliche Auswertung
- Warn- und Alarmschwellen
- Alarmierung per E-Mail und SMS
- Fernzugriff rund um die Uhr
- KI bei der Datenanalyse Zustand im Sollbereich
- Nutzerorientierte Reportings Bericht bereit
- Alarmierung Grenzwerte überwacht
Entscheidungsgrundlage
Was Sie Ihrem Bauherrn empfehlen können
Planer entscheiden selten selbst über Sperrung oder Sanierung. Sie empfehlen, und sie müssen die Empfehlung tragen können.
- 01
Beobachten statt vorsorglich sanieren
Wo der Zustand unklar ist, wird häufig sicherheitshalber der größere Eingriff geplant. Eine Messphase liefert die Grundlage für die kleinere Lösung.
- 02
Ertüchtigung gegen Ersatz abwägen
Ob sich eine Instandsetzung noch rechnet, hängt an der Entwicklung, nicht am Momentzustand. Das lässt sich messen, bevor die Variante festgelegt wird.
- 03
Die Empfehlung belastbar machen
Eine dokumentierte Messreihe trägt eine Planungsentscheidung gegenüber Bauherr und Prüfingenieur besser als eine Einschätzung.
- 04
Monitoring in die Ausschreibung aufnehmen
Wer die Messtechnik früh mitplant, bekommt die Nullmessung vor Baubeginn statt danach. Das ist der Punkt, an dem Beweissicherung noch etwas wert ist.
- 05
Risiko im Bauablauf verteilen
Erschütterungs- und Setzungsgrenzwerte im Leistungsverzeichnis machen aus einem Streitpunkt eine überprüfbare Vorgabe.
Häufige Fragen von Planern
Wann sollte Monitoring in ein Projekt eingebunden werden?
Wer trägt die Kosten für das Monitoring?
Wie bringe ich Monitoring in die Ausschreibung?
Welche Normen sind für Planer relevant?
Wie sehen die Schnittstellen zur Bauüberwachung aus?
Projektanfrage
Planen Sie Monitoring von Anfang an mit
Schildern Sie uns Bauwerk und Fragestellung. Sie erhalten kurzfristig eine belastbare Ersteinschätzung, inklusive geeigneter Messgrößen und Sensorik.
+49 6742 8599600 DE +41 41 670 00 11 CH info@infrasolute.com