Der Frühindikator
Feuchtigkeit im Beton messen
Wasser gehört zum Beton. Beim Errichten ist es zusammen mit Zement zwingend notwendig, und nach dem Abbinden verbleibt eine Restfeuchtigkeit im Bauteil. Beton lässt zudem von außen Wasser bis zu einer bestimmten Tiefe eindringen. Das ist zunächst normal, wird aber zum Risiko, wenn zu viel Feuchtigkeit im Beton verbleibt.
Denn Feuchtigkeit ist selten allein unterwegs. Mit dem eindringenden Wasser gelangen schädliche Salze in die Struktur des Bauwerks. Übersteigt der Feuchtegehalt ein kritisches Maß, können die Stahlträger Schaden nehmen und die Stabilität des Bauwerks leidet. Die genaue Messung des Feuchtigkeitsstands ist deshalb die Grundlage jeder Betonüberwachung.
Die Feuchtesensoren von Infrasolute erfassen den Zustand im Betonwerk kontinuierlich. Sie arbeiten kabel- und energielos, sind dadurch unabhängig von der Temperatur und liefern unverfälschte Werte. Integriert beim Neubau oder nachgerüstet im Bestand geben sie ein durchgehendes Bild der Feuchteentwicklung.